Barf Futter Im Test

Affenpinscher barfen

Der Affenpinscher gehört zu den kleinen Hunderassen. Seine Vorfahren sind die rauhaarigen Pinscher. Aufgrund seines Aussehens, dem affenähnlichen Gesicht, bekam die Hunderasse ihren Namen. In erster Linie wurden damals die Affenpinscher zur Ratten- und Mäusejagd eingesetzt. Heute sieht das natürlich ganz anders aus. Der Affenpinscher gehört zu den Raritäten unter den Hunden. Im Schnitt gibt es pro nur ca. 50 Welpen - Tendenz sinkend. Sind Sie Halter eines solchen Hundes und haben sich für das Affenpinscher Barf entschieden, bekommen Sie im Folgenden die passenden Tipps.

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Was ist unter Affenpinscher barfen zu verstehen?

Das Barfen des Affenpinschers lässt sich in keiner Weise mit dem Füttern von industriell hergestelltem Futter vergleichen. Wenn Sie die Möglichkeit haben, sprechen Sie mit dem Züchter, damit dieser weiß, dass Sie den Affenpinscher bereits als Welpen barfen lassen wollen. So muss sich Ihr kleiner Liebling erst gar nicht umstellen, wenn es um das Futter geht. Entscheiden Sie sich erst im Laufe des Hundelebens zum Affenpinscher Barf, ist es ratsam sich in das Thema einzulesen. Für die Anfangszeit sollten Sie zu Barf-Futter für Hunde aus einem der zahlreichen Barf Shops greifen.

Das Grundkonzept beim Affenpinscher Barf

Im Napf Ihres Vierbeiners sollten sich in erster Linie beim Affenpinscher barfen Fleisch und Knochen befinden. Damit Ihre Fellnase ausreichend Vitamine bekommt, ist es wichtig, dass Sie Obst, Gemüse und Kräuter nicht vernachlässigen. Egal, was Sie in den Napf geben, beim Affenpinscher Barf ist dies grundsätzlich roh. Schließlich kann der Vorfahre, der Wolf, in freier Wildbahn sein Futter vor dem Verzehr auch nicht kochen. Daher bedeutet barfen auch nichts anderes als natürliche Rohfütterung. Sie gehören zu den Barf-Anfängern und werden sehr oft hören, dass so ein kleiner Hund wie der Affenpinscher kein rohes Fleisch und schon gar keine Knochen bekommen sollte. Lassen Sie sich hier nicht verunsichern und bleiben Sie beim Affenpinscher Barf, wenn Sie diesen Weg eingeschlagen haben. Sie werden auch sehr oft hören, dass die Zubereitung des Barf-Futter zeitaufwendig und teuer ist. Auch hier handelt es sich um eine Falschaussage. Zum einen können Sie gerade die kleinen Mengen, die Ihr Vierbeiner benötigt auf Vorrat zubereiten und portionieren und dabei auch Komponenten von Ihren Mahlzeiten nehmen.

Da Sie beim Barfen zu Angeboten von örtlichen Metzgern greifen können und Obst sowie Gemüse saisonal im Discounter kaufen können, sparen Sie im Vergleich zu Dosenfutter bares Geld. Der Affenpinscher gehört wie alle anderen Hunderassen zu Karnivoren, er ist ein Fleischfresser. Sein Verdauungssystem ist auf den Verzehr von rohem Fleisch und Knochen ausgelegt. Ein gesunder Affenpinscher wird auch kaum Probleme mit Salmonellen oder anderen Bakterien haben, denn die Magensäure ist entsprechend aggressiv. Zum einen tötet Sie Keime und Ähnliches ab und zum anderen unterstützt Sie beim Affenpinscher barfen die Verdauung der verschiedenen Komponenten.

Barfen Affenpinscher - die Vorteile auf einen Blick

Beim Affenpinscher barfen werden Sie sehr schnell von den Vorteilen profitieren. Gerade weil Ihre Fellnase zu den Raritäten unter den Hunden gehört, sollte er auch ein besonderes Futter bekommen. Beim Barfen Ihrer Fellnase kommt es deutlich seltener zu der gefürchteten Magendrehung. Ihr Hund verwertet das wenige Futter in seinem Napf besser, sodass auch seine Kotmengen kleiner werden. Optisch hat er ein gesundes und glänzendes Fell, leidet seltener an Allergien und Sie müssen mit ihm weniger zum Tierarzt.

Die Vorteile beim Affenpinscher barfen kurz zusammengefasst

  • Sie wissen genau, was in den Napf kommt
  • Sie entscheiden welches Fleisch Ihr Hund bekommt und wo es herstammt
  • Ihr Hund wird seltener unter Allergien leiden als ein nicht gebarfter Hund
  • Ihr Hund hat kaum Mundgeruch oder einen sonstigen Eigengeruch
  • Ihr Hund leidet kaum unter Zahnstein und den damit verbundenen Folgen
  • Das Futter ist frei von Füllstoffen und chemischen Zusätzen wie Geschmacksverstärker
  • Das Futter ist getreidefrei
  • Ihr Hund hat ein gesundes und glänzendes Fell
  • Sie können Ihren Hund in jedem Alter barfen
  • Sie passen das Futter an die Bedürfnisse Ihres Hundes an
  • Durch die artgerechte Ernährung wird das Immunsystem und somit seine Gesundheit unterstützt
  • Barfen ist nicht teurer als industrielles Futter
  • Weniger Kotabsatz, da das Futter besser verwertet wird

Was darf beim Barfen Ihrer Fellnase in den Napf?

  • Fleisch
  • Innereien
  • Knochen / fleischige Knochen
  • Haut
  • Muskeln
  • Blut
  • Fisch ohne Gräten
  • Obst muss immer püriert oder gerieben werden. Dabei werden die Zellwände aufgeschlossen und die Nährstoffaufnahme für Ihren Hund optimiert. Entfernen Sie immer alle Steine und Kerne.
  • Gemüse püriert oder gerieben. Auch hier werden die Nährstoffe von Ihrem Hund besser aufgenommen, da die Zellwände aufgebrochen werden.
  • Milchprodukte
  • Öle - Lachsöl sorgt für extra Glanz des Fells und für eine gute Vitaminaufnahme
  • Eier inklusive der Schale
  • Getreide - ist nicht wichtig. Es sorgt bei einem kranken oder zu dünnen Hund für eine extra Portion Energie

Ganz wichtig ist es, dass Sie niemals rohes Fleisch vom Hausschwein oder vom Wildschwein verfüttern. Diese Fleischsorten können mit dem Aujeszky Virus kontaminiert sein. Für den Menschen ist es nicht gefährlich. Erkrankt Ihr Hund daran, dann gibt es für ihn keine Rettung und er wird versterben. Da die Symptome einer Tollwut ähneln, sprechen Tierärzte von einer Pseudowut.

Affenpinscher barfen - Menge im Napf

Der Affenpinscher gehört mit drei bis sechs Kilogramm Körpergewicht zu den kleinen Hunderassen. Er bekommt daher auch nur ca. 2 - 3 % seines Körpergewichts an Futter. Umgerechnet bedeutet dies, dass die Affenpinscher barfen Menge ca. 100 g am Tag beträgt. Gehört Ihre Fellnase zu den schmächtigen Exemplaren, dann wird es eher noch weniger sein. Sie müssen sich aber keine Gedanken machen, dass dieser Affenpinscher barfen Menge Ihr Hund verhungert und ständig mit knurrendem Magen durch die Gegend läuft. Die minimale Affenpinscher barfen Menge wird von ihm besser verwertet als das übliche Dosenfutter, das mit Füllstoffen aufgewertet wird. Die Affenpinscher barfen Menge teilt sich dabei folgendermaßen auf:

  • 45 - 50 % Muskelfleisch
  • 15 % Blättermagen / Pansen
  • 10 % fleischige Knochen
  • 10 % Innereien
  • 20 % Gemüse und Obst
  • weitere Zutaten, wie Öl oder Mineralien

Diese wirklich sehr kleinen Mengen an Futter, sind im ersten Moment kaum der Rede wert. Sie fragen sich wahrscheinlich, lohnt dann der ganze Aufwand. Die Antwort auf diese Frage ist ein klares JA. Gerade wenn Sie beim Metzger einen Blättermagen kaufen, dann müssen Sie diesen zwangsläufig portionieren und die Reste einfrieren. Bei anderen Fleischsorten können Sie von Ihren Portionen ohne Bedenken entsprechend viel rohes Fleisch wegnehmen und es Ihrer Fellnase verfüttern. Obst und Gemüse kaufen Sie saisonal im örtlichen Supermarkt. Erscheint Ihnen das alles zu aufwendig oder Sie möchten nicht mit rohem Fleisch und Innereien hantieren, weil Sie Vegetarier sind, dann greifen Sie zu einem Barf Fertigmenü.

Haben Sie mehr als einen Affenpinscher, dann minimiert sich der Aufwand entsprechend. Bei nur einer Fellnase gehen Sie einfach wie folgt vor:

  • Zweigen Sie von Ihren Fleischportionen etwas für den Hund ab. Er freut sich über ein wenig frisches Hack oder auch mal einen Hühnerflügel.
  • Größere gekaufte Fleischmengen portionieren Sie und frieren Sie ein. So gehen die Folgemahlzeiten schnell von der Hand.
  • Obst und Gemüse können Sie pürieren und in Eiswürfelbehältern einfrieren. Sie haben dann immer eine Auswahl an passenden Portionen zur Hand.
  • Fertiges Barf Futter teilen Sie in passende Portionen auf. Sie müssen nur einmal wiegen und haben nur einmal Arbeit. Die nachfolgenden Mahlzeiten müssen dann nur noch aufgetaut werden.

Gerade bei einer kleinen Hunderasse wie dem Affenpinscher ist das Barfen sehr günstig. Sie portionieren das Barf Futter und müssen nichts wegwerfen, wie es meist bei zu großen Dosen der Fall ist. Ein Hund mit einem Körpergewicht von gerade ml 3 kg benötigt pro Monat oft nicht mehr als 3 kg Futter. Hierzu gehören alle Komponenten. In der Tiefkühltruhe reicht für diese kleinen Mengen meist schon ein Fach vollkommen aus. Wiegen Sie das Futter immer gewissenhaft ab. Eine Erhöhung von 10 g, die kaum erkennbar ist, kann auf Dauer zu Übergewicht bei Ihrem Hunde führen. Er wird immer dicker und Sie sind unsicher, woran es liegt.

Schafft der Affenpinscher auch Knochen?

Sicher kann der kleine Affenpinscher auch rohe Knochen bekommen. Es sollte natürlich nicht gerade der Mega-Knochen vom Metzger sein, sondern vielmehr ein Hühnerflügel oder ein Hähnchenhals. Sie können größere Knochen auch wolfen und sie Ihrer Fellnase verfüttern. Das sorgt für Abwechslung im Napf, insbesondere wenn die Knochen von verschiedenen Tieren stammen. Knochen dürfen niemals gekocht werden, denn dies verändert ihre Struktur. Beim Kauen splittern diese dann und das wiederum kann zu Verletzungen im Maul und Verdauungssystem führen.

Affenpinscher Barfen FAQs

🤔 Lohnt es sich, kleine Hunderassen zu barfen?

In jedem Fall. Sie können Fleisch und die anderen Komponenten in größeren Mengen kaufen und portionieren. So haben Sie nur einmal Aufwand und profitieren dann von schnellen Mahlzeiten, die nur aufgetaut werden müssen.

🐕 Dürfen kleine Hunde auch Knochen bekommen?

Ja, allerdings müssen die in der Größe angepasst sein. Der Affenpinscher wird kaum eine Rinderkeule schaffen. Dafür liebt er Hühnerhälse oder auch mal einen Flügel. Aus falsch verstandener Tierliebe dürfen Sie die Knochen niemals kochen, denn dann beginnen Sie beim Kauen zu splittern.

✅ Kleine Hunderassen barfen - wo liegt der Vorteil?

Sie können bei den mega kleinen Portionen für den Hund etwas von Ihren Mahlzeiten abnehmen und es ihm in den Napf geben. Dadurch wird das Barfen meist billiger als industriell hergestelltes Futter.

❓Gibt es Barf Komplettmenüs für kleine Hunde?

In Barf Shops bekommen Sie meist Fertigmenüs zum Barfen. Es handelt sich jedoch oft um große Portionen, die Sie dann entsprechend portionieren müssen.

🐖 Wie sieht es mit Fleisch vom Hausschwein oder Wildschwein aus

Diese beiden Fleischsorten dürfen Sie niemals roh verfüttern, denn Sie können mit dem Aujeszky Virus kontaminiert sein. Bei einer Erkrankung führt dies immer zum Tod des Hundes.